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Konzessionsvertrag unterschrieben - Gemeinde Breuna entscheidet sich für EWF

Breuna, Waldeck-Frankenberg. Die Gemeindevertreter hatten einstimmig den Neuabschluss der Konzessionsverträge zwischen der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) und der Gemeinde beschlossen. Mit ihrer Entscheidung kamen die Parlamentarier der Empfehlung des Haupt- und Finanzausschusses nach, dessen Mitglieder sich im Vorfeld ebenfalls einstimmig für die EWF als künftigen Partner entschieden hatten. Am Montag, 5. Dezember 2011, konnte zu Beginn der Gemeindevorstandssitzung der ab 1. Januar 2012 für 20 Jahre geltende Konzessionsvertrag Strom unterschrieben werden.

 

Mit der Unterschrift unter den Konzessionsvertrag Strom erteilt die Gemeinde Breuna dem regionalen Energiedienstleistungsunternehmen die Genehmigung, Straßen, Wege und Plätze für die Verlegung von Versorgungsleitungen zu nutzen. Gleichzeitig überträgt die Stadt der EWF ab 1. Januar 2012 für die nächsten 20 Jahre die Verantwortung für den sicheren Betrieb der Stromnetze.
Die Gemeinde Breuna mit ihren Ortsteilen Breuna, Niederlistingen, Oberlistingen, Rhöda und Wettesingen wurde bei der Unterzeichnung des Konzessionsvertrages Strom durch Bürgermeister Klaus-Dieter Henkelmann und Ersten Beigeordneten Wolfgang Mende vertreten. EWF wurde vertreten durch Geschäftsführer Stefan Schaller und den für die EWF-Stromnetze verantwortlichen Sachbereichsleiter Heribert Kunert.


Bürgermeister Klaus-Dieter Henkelmann bekräftigt die Entscheidung: „Die Gemeinde Breuna hat Vertrauen in die EWF und ist überzeugt, sich mit EWF für den richtigen Partner entschieden zu haben. Die technische Kompetenz und die Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Menschen, die Serviceorientierung und die Wettbewerbsstärke des regionalen Energiedienstleistungsunternehmens EWF haben uns überzeugt. Und als kommunal ausgerichtetes Unternehmen weiß EWF ganz genau, was für eine nordhessische Gemeinde wichtig ist. Wir freuen uns auf die konstruktive Zusammenarbeit.“


Gemeinsam mit den Vertretern des Gemeindevorstands und der Gemeindevertretung ist Bürgermeister Henkelmann überzeugt, dass mit EWF nicht nur ein dezentraler Energieversorger gefunden worden sei und damit eine Teilhabe an regionaler, erneuerbarer Energiegewinnung, sondern dass EWF für Breuna eine nachhaltige Energieinfrastruktur schaffen wird. EWF wird nicht nur für die rund 4.000 Bürger, sondern auch für alle Gewerbe- und Industriebetriebe sowie die Betreiber von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen ein verlässlicher Partner sein, der mit laufenden Investitionen und Instandhaltungsmaßnahmen für eine sichere Stromversorgung steht.


EWF-Stützpunkt in unmittelbarer Nachbarschaft
Die Präsenz der EWF vor Ort wird als entscheidender Vorteil für die Bürgerinnen und Bürger gesehen, denn EWF hat in Volkmarsen einen Stützpunkt. Von hier aus werden auf kurzem Wege auch die benachbarten Städte und Gemeinden erreicht, die sich ebenfalls langfristig für EWF als Partner entschieden haben: EWF eröffnete am 5. Dezember  2011 ein neues Kundenzentrum im denkmalgeschützten alten Bahnhofsgebäude von Volkmarsen, das EWF sanieren ließ, um Traditionen zu bewahren und gleichzeitig mit modernster Technik für Versorgungssicherheit zu gewährleisten.


EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller dankt den Vertretern der Gemeinde Breuna für das ausgesprochene Vertrauen. EWF garantiert nicht nur eine sichere und zuverlässige Energieversorgung, sondern bietet auch maßgeschneiderten Service und günstige Netznutzungsentgelte, von denen die Wirtschaft unmittelbar profitiert.
Ebenso wie viele Haushalte, die in ihren privaten Entscheidungen darauf achten, wo die Produkte und Dienstleistungen herkommen, indem sie regionale Produkte bevorzugen und ihre Energie vom regionalen Anbieter beziehen, legten auch die Vertreter der Gemeinde Breuna ihrer Entscheidung wirtschaftliche Aspekte zugrunde. Bürgermeister Klaus-Dieter Henkelmann ist überzeugt, dass alle Bürger Breunas von der Zusammenarbeit mit EWF profitieren. Denn die Investitionen des Unternehmens kommen der Region zugute, darüber hinaus fließen die Gewinne des Unternehmens mehrheitlich in die Region. Diese Beiträge helfen, die finanziellen Lasten der Kommunen zu reduzieren.

Die Präsenz der EWF vor Ort wird als entscheidender Vorteil für die Bürgerinnen und Bürger gesehen, denn EWF hat in Volkmarsen einen Stützpunkt. Von hier aus werden auf kurzem Wege auch die benachbarten Städte und Gemeinden erreicht, die sich ebenfalls langfristig für EWF als Partner entschieden haben: EWF eröffnete am 5. Dezember  2011 ein neues Kundenzentrum im denkmalgeschützten alten Bahnhofsgebäude von Volkmarsen, das EWF sanieren ließ, um Traditionen zu bewahren und gleichzeitig mit modernster Technik für Versorgungssicherheit zu gewährleisten.EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller dankt den Vertretern der Gemeinde Breuna für das ausgesprochene Vertrauen. EWF garantiert nicht nur eine sichere und zuverlässige Energieversorgung, sondern bietet auch maßgeschneiderten Service und günstige Netznutzungsentgelte, von denen die Wirtschaft unmittelbar profitiert.Ebenso wie viele Haushalte, die in ihren privaten Entscheidungen darauf achten, wo die Produkte und Dienstleistungen herkommen, indem sie regionale Produkte bevorzugen und ihre Energie vom regionalen Anbieter beziehen, legten auch die Vertreter der Gemeinde Breuna ihrer Entscheidung wirtschaftliche Aspekte zugrunde. Bürgermeister Klaus-Dieter Henkelmann ist überzeugt, dass alle Bürger Breunas von der Zusammenarbeit mit EWF profitieren. Denn die Investitionen des Unternehmens kommen der Region zugute, darüber hinaus fließen die Gewinne des Unternehmens mehrheitlich in die Region. Diese Beiträge helfen, die finanziellen Lasten der Kommunen zu reduzieren.


EWF gewinnt neue Partner
EWF konnte neue Partner in der Region gewinnen: Die Stadt Volkmarsen und die Gemeinde Vöhl entschieden sich ganz für EWF. Zuvor hatten sie Teilkonzessionen an EWF und E.ON vergeben.
Neben Breuna wird EWF auch in Wahlsburg (Weser) sowie den Waldeck-Frankenberger Städten und Gemeinden Battenberg, Bromskirchen, Frankenau und Hatzfeld für den Stromnetzbetrieb die Verantwortung übernehmen und für das Obere Edertal einen Stützpunkt in Battenberg aufbauen.
Die Konzession für die Erdgasversorgung in Bromskirchen übernahm EWF bereits Anfang des Jahres und baute in knapp vier Monaten ein Erdgasnetz auf. Ein neues Erdgasnetz baut EWF derzeit auch in der Gemeinde Vöhl auf.


Niedrigere Netznutzungsentgelte
EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller ist sicher, dass die Bewohner aller neu versorgten Gebiete rasch sowohl direkt als auch indirekt von der Partnerschaft mit EWF profitieren werden: „Da EWF effizient arbeitet, rechnen wir in Zukunft mit niedrigeren Netznutzungsentgelten. – Jeder Stromkunde kann sich frei entscheiden unter zahlreichen Anbietern. Doch ich bin sicher, dass die Angebote der EWF überzeugen: Mit fairen und transparenten Preisen und maßgeschneidertem Service vor Ort.“

In einigen Kommunen steht die Entscheidung über die Wahl des Konzessionspartners noch aus. Stefan Schaller ist zuversichtlich, dass EWF mit regionaler Stärke auch in Zukunft das Vertrauen gewinnt: Ein hier angesiedeltes mittelständiges Versorgungsunternehmen trägt in vieler Hinsicht besondere Verantwortung für die Region. EWF leistet mit Investitionen einen nachhaltigen Beitrag für die regionale Wirtschaft: Jede Vollzeitstelle bei der EWF sorgt indirekt für 1,4 weitere Jobs in der Region. Aus jedem einzelnen Arbeitsplatz werden so 2,4. EWF bietet also nicht nur 256 Arbeitsplätze im eigenen Unternehmen: EWF finanziert weitere 360 Jobs in der Region mit.

Allein für den Stützpunkt in Volkmarsen hat EWF bereits drei Mitarbeiter neu eingestellt. Mindestens zwei weitere werden kurzfristig folgen.

Breuna, 5. Dezember 2011

 

Neuabschluss Konzessionsvertrag mit EWF 5.12.2011

v.l.n.r. (sitzend) EWF-Sachbereichsleiter für Stromnetze, Heribert Kunert,

EWF-Geschäftsführer Stefan Schaller, Bürgermeister Klaus-Dieter Henkelmann, Erster Beigeordneter Wolfgang Mende

v.l.n.r. (stehend) die Beigeordneten Theodor Wagner, Reiner Merkel,

Dieter Weymann und Gottfried Grebe. Nicht auf dem Foto ist der Beigeordnete Burkhard Rappe.

 

Hintergrund: EWF in Zahlen
Als Energiedienstleistungsunternehmen beliefert die Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) derzeit 75.000 Haushalte, Industrie- und Gewerbebetriebe mit Strom, Erdgas, Wärme und Wasser. Im 1.250 Quadratkilometer großen Versorgungsgebiet, das Teilbereiche der Landkreise Schwalm-Eder und Kassel sowie große Teile des Landkreises Waldeck-Frankenberg umfasst, leben rund 122.000 Menschen. Im Jahr 2010 erwirtschaftete die EWF einen Umsatz in Höhe von 161 Millionen Euro. Mehr als neun Millionen Euro wurden investiert, um die Sicherheit der Energie- und Wasserversorgung nachhaltig zu gewährleisten.
Neben der reibungslosen Energieversorgung ist das Unternehmen auch für den Linienverkehr in Waldeck-Frankenberg und den Bäderbetrieb in Korbach und im Henkelbad in Vöhl zuständig. Darüber hinaus bestehen Bäderkooperationen mit den Kommunen Diemelsee und Diemelstadt.
Gesellschafter der EWF sind der Zweckverband Energie Waldeck-Frankenberg mit den Verbandsmitgliedern Landkreis Waldeck-Frankenberg, Stadt Korbach, Stadt Fritzlar und die Gemeinde Vöhl mit 51,6 Prozent Unternehmensbeteiligung sowie die Thüga AG, München, die mit 48,4 Prozent am Unternehmen beteiligt ist.
Von der zentralen Netzleitstelle in Korbach werden rund um die Uhr alle Elemente des Versorgungsnetzes (2.774 Kilometer Nieder- und Mittelspannungsleitungen, sechs Umspannwerke, 919 Umspannstationen, 752 Kilometer Erdgasleitungen, 123 Erdgas-Druckregelanlagen, 4,3 Kilometer Fernwärmeleitungen sowie 195 Kilometer Wasserleitungen mit acht Wassergewinnungs- und Förderanlagen und elf Wasserhochbehältern) überwacht und gesteuert.
Als Dienstleistungspartner von Kommunen und Wasserbeschaffungsverbänden erstellt das Unternehmen Fernwirk- und Leitsysteme zur Überwachung kommunaler Wassergewinnungsanlagen. Kommunale Partner nutzen die von EWF aus Geografischen Informationssystemen tagesaktuell für Wasser- und Abwasserleitungssysteme zur Verfügung gestellten Daten. Zahlreiche Projekte und ökologisch nachhaltige Impulse und Entwicklungen sind in enger Zusammenarbeit mit EWF als Energie- und Wasserversorger vor Ort initiiert.
Gleichzeitig setzt sich das Energiedienstleistungsunternehmen vor Ort für Energieeffizienz ein: Energieeinsparberatung und Förderprogramme sind Bestandteil der Serviceangebote, die allen EWF-Kunden zur Verfügung stehen.